2η ημέρα: Auf den Spuren und in den (Leder)Schuhen der alten Griechen

Die alten Griechen trugen Ledersandalen, wenn sie zur Akropolis gingen (also nicht nur speziell dafür, sondern generell).

Wir sind heute auch zur Akropolis gegangen, und ich ganz stilecht auch in Ledersandalen (und einem weißen Kleid, wie Helena von Troja, aber das nur so am Rande). War also wirklicb authentisch aber auch sehr unpraktisch: der Komplex befindet sich auf einem Berg, das heißt, der Weg ist sehr steil und nicht befestigt. Und wie erklimmt man einen steilen Berg in Schuhen gänzlich ohne Profil und darüber hinaus auch noch ohne Wasser um die Mittagszeit? Ganz langsam! Polyvios und ich brauchten über eine Stunde, um den Parthenon zu ereichen. Wir waren aber nicht die einzigen. Oben waren Massen von Touristengruppen. Auf der letzten Treppe kamen wir nur schrittweise voran. Auch der Marmor der Treppe war sehr glatt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie die alten Griechen in ihren Ledersandalen sich ständig auf die Nase gelegt haben müssen. Ich muss mal nachschlagen, ob davon etwas in der Sekundärliteratur steht.

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Die alte Tempelanlage ist sehr beeindruckend, aber bei den ganzen Menschen hat man kaum etwas davon. Mit etwas mehr Ruhe kann man sich vielleicht etwas besser ein Bild davon machen. Nach unserem Abstieg brauchten wir unbedingt etwa zu trinken und so haben wir uns etwas an einer der Touristenfallen da gekauft. 2 Becher Wasser mit künstlichem Zitronenaroma kostet da auch für einen Griechen stolze 9,00 €!! So kommt man auch zu Geld

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