3 ημέρα: Athen auf dem Tisch, καλή όρεξη!

Nach der gestrigen Akropolis-Besteigung hatten wir uns auf den Weg nach Monasteraki gemacht. Polyvios hatte das Ο Θανάσης in der Οδός Μιτροπόλεος am Monasteraki-Platz vorgeschlagen, das auch in meinem Reiseführer Erwähnung findet. Wir hatten beide Kebap bestellt, worauf die Taverne auch spezialisiert ist. Polyvios normal, ich mit Yoghurt. Das Essen war sehr gut, und vor allem reichlich, aber das hatte ich ja auch schon bei Polyvios Zuhause gesehen. Die Griechen essen sehr große Portionen, zu große für meinen Geschmack, aber sei’s drum.

Meinen Reiseführer nach, ist vor allem die Atmosphäre dort bemerkenswert: “Ambulante Händler bieten an den Tischen ihre Waren an, ambulante Musiker sorgen oft für Tischmusik.“ Gerade die fliegenden Händler, mit Vouis Luittons kamen bei uns oft vorbei und auch Sony Kopfhörer standen hoch im Kurs. Das war schon etwas nervig, wie auch der Konkurrenzkampf der Tavernenbesitzer. Jeder hatte versucht, uns von seinem Lokal zu überzeugen. Dass sie uns nicht kidnappten und an dem Tisch festketteten, war alles.

Gestern also Ο Θανάσης, heute Γιάντες. Polyvios wollte mir ein ganz tolles Lokal zeigen und so sind wir nach unserem Spaziergang durch den athener Fleisch- und Fischmarkt (und diesem Lokal, wo man laut dem Allesesser unbedingt mal Πατσά essen sollte), nach Εξάρχεια. Dieser Stadtteil soll vor allem von Anarchisten und Künstlern bewohnt werden und beheimatet in Βαλτετσίου das Γιάντες: Ein Restaurant für in kreative griechische Küche einem teilweise überdachten Innenhof, das man in fem doch etwas herunter gekommenen Viertel so doch nicht erwartet. Polyvios hatte Sardellen auf Kartoffeln und ich habe mich an den gegrillten Tintenfisch auf Spinat gewagt. Für Leute, die das nicht kennen wohl eher nicht so der Hit. Er war bestimmt gut, die am Nebentisch hatten das auch und haben nichts übrig gelassen, aber ich mag wohl keinen Tintenfisch. Schmeckte wie altes Kaugummi. Nächste mal nehme ich die Spaghetti mit Tomatensauce. Damit kann man nichts falsch machen. Aber wieder hingehen werde ich auf jeden Fall. Allein schon wegen dem Ambiente.

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Sehr schön da und das gab es

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