Retrospektive: One day in Maastricht (3. Oktober 2012)

Was macht der Deutsche an einem Feiertag, wie dem “Tag der deutschen Einheit“, wenn alle Geschäfte geschlossen sind? Sich langweilen. Was mache ich an eben diesem Feiertag, der noch dazu ein Urlaubstag ist? Mich von Polyvios überraschen lassen!

Er lud mich ein, mit ihm nach Maastricht zu fahren, damit ich “im Urlaub wenigstens einmal aus Deutschland raus“komme. So machten wir uns morgens in aller Frühe auf den Weg. Wir waren wohl nicht die einzigen, die sich auf den Weg in die Niederlande machten. Die Strassen (besonders VOR Roermond) waren dicht. Später in Roermond angekommen setze sich dieser Zustand weiter fort. Auch die Parkplätze in Maastricht waren dicht. Es dauerte etwas, bis wir einen Parkplatz fanden.

Wir bummelten durch Maastricht, wir aßen etwas in einem Café und wurden anschlißend von dem Kellner mit einem “Bis zum nächsten Tag der deutschen Einheit!“ verabschiedet. Nach dem Essen wollte Polyvios mir was ganz besonderes zeigen und so führte er mich durch die Strassen. Ein einer dominikanischen Kirche machten wir halt. Dieses Bauwerk war kein geweihter Grund mehr und so hatte eine Buchhandlung in dem Kirchenschiff gefunden. The Guardian ernannte die Buchhandlung Selexzy Dominicanen einst zur schönsten der Welt. Und das ist noch untertrieben. Die Regale fanden fast wie selbstverständlich ihren Platz in dem Gebäude. Weiter hinten befand sich auch ein Café, in dem Polyvios und ich uns einen Kaffee gönnten (und den restlich Tag da blieben). Dem Treiben da zuzusehen, das hatte einen ganz eigenen Reiz. Verstärkt noch durch diesen besonderen Ort.

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Viel mehr haben wir dann nicht mehr von Maastricht gesehen. Aber das war dann auch nicht mehr weiter schlimm.

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