The myth of Aphaea

Temple of Aphaea – Ναός Αφαίας

In the east of Aegina one can find the jewel of the island: the Temple of Aphaea, formerly a very beautiful temple, dedicated to a long forgotten goddess. First it was assumed that the sanctuary was dedicated to Zeus but a later found inscription told the story of Aphaea:

A young shy virgin called Britomartis was prisoner of the Cretan king Minos, who wanted to marry her but Britomartis wanted to remain a virgin. In order to escape the king she treid to leave the island by boat which was very difficult. In those times women weren’t allowed on board, because it was said they brought bad luck. So Britomartis hid herself under the nets of a fisher boat. Eventually she was found and – seen as a bad omen – thrown over board.  Britomartis had to swim for her life until she reached the island Aegina. There still afraid of Minos and the locals she hid herself in the trees – she disappeared! Therefor she was called „Aphaea“ which originated in the Greek term ‚αφανής‘ means ‚missing‘

Our guide told us Aphaeas story after our visit when we had a coffee break. She also told us something interessting about the temple: This temple served as role model of the Acropolis of Athens! And Greek temples weren’t just white! A almost complete preserved gable was found that proves the ancient Greek temples were painted in bright colours!

Im Osten von Ägina befindet sich das Juwel der Insel: der Temple der Aphaia. ein einst sehr schöner temple, der einer lange vergessenen Göttin gewidmet was. Zuerst nahm man an, er sei Zeus gewidmet, aber eine später gefundene Inschrift erzählte die Geschichte der Aphaia.

Eine scheue Jungfrau, genannt Britomartis, war Gefangene des kretischen König Minos. Dieser wollte sie heiraten, aber sie bestand darauf Jungfrau bleiben zu wollen. Um den König zu entkommen, versuchte sie auf einem Schiff von der Insel zu flieben. Das war allerdings sehr schwierig. Frauen standen im Verdacht, Unglück zu bringen und so war ihre Anwesenheit an Bord verboten. Trotzdem versteckte sich Britomartis auf einem Schifferboot unter den Netzen. Natürlich fand man sie und warf sie, da sie für ein schlechtes Omen gehalten wurde, über Bord. Britomartis musste um ihr Leben schwimmen bis sie schliesslich die Insel Ägina erreichte und dort an Land ging. Dort versteckte sie sich weiterhin vor König Minos und den Bewohnern der Insel, im Wald – sie verschwand. Daher nannten man sie Aphaia, was auf das Griechische ‚αφανής‘ zurückgeht und ‚verschwunden‘ bedeutet.

Unsere Templeführerin erzählte uns diese Geschichte, nachdem wird die Anlage besichtigt hatten und eine Kaffeepause machten. Und auch noch anderen interessante Fakten über den Tempel: Er stand Vorbild für die Akropolis von Athen. Und die alten griechischen Tempel waren nicht einfach weiss! Ein fast vollständig erhaltener Giebel beweisst eindeutig, dass sie bunt angemalt waren!

„Aphaia Western Pediment“ by Creator: Adolf Furtwängler – Adolf Furtwängler: Aegina. Das Heiligtum der Aphaia, Munich 1906, pl. 128–129.

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