What Miranda Priestly should say about …

Nun, Miranda, was sagst Du dazu ?

… High End Haute Couture Fashion Brands!

As Runways chief editor, Miranda Priestly is interested in women buying these high end fashion items that are shown in the magazine. – even if these items are damn expensive. Well, I think that is not necessary really. Don’t get me wrong, there are some designers whose work I very much appreciate and would like to support directly. In general I would buy  quite some items of Chanel, Hermès, Chloé, Miu Miu and Valentino. I don’t do this in the end of the day and go for lookalikes :

I am questioning their pricing politics, because I consider their prices to be totally disproportionate !

There are some bags that I like really very much – the Chanel boy, the Birkin from Hermès and the Drew from Chloé. If you look  more closely, you will notice: A black Chanel boy with silver hardware costs around €4.000,00 (FOUR ! THOUSAND ! EURO !). You can get a good used car for that money – with a lot of technology and electronics and other nerdy stuff. I’ve seen a Birkin on Instagram, I was really fond of. I looked it up and… tadaa … it costed €20.000,00 (TWENTY ! THOUSAND ! EURO !). For that money you get a new car – and depending of the manufacturer, even 2 (!!). So I won’t pay through the nose. I am really sorry, but you cannot possibly tell me, that both the materials and the manufacturing justify these unrealistically high prices. Neither Chanel nor Hermès are tatting their bags by hand, the leather is not hand tanned  and the chain on the boy is not hand-forged.

Michael Kors sells some of his bags from 300.00  up to 400.00 € (Still a lot of money!) and I have a Liebeskind Berlin bag, which has cost € 280.00. (If it had not been sold out, I would have purchased it for the full price, so it took me pre-loved only half.) I cannot believe the work at Michael Kors and Liebeskind would be different – shorter, cheaper, worse, whatever – as at Chanel and Hermès. So why this huge difference? The difference in my opinion is that the latter consider their  NAME more „valuable“ than that of Michael Kors and Liebeskind. And thus they let us pay our with hard-earned money. And I’m sorry, dear friends of well groomed television entertainment, this megalomania I do not pay. It is the same with the Miu Miu Ballerinas and Valentino Rockstuds. The original Miu Miu cost € 520.00, my unlabeled but with the same design only € 70.00. It is only the name that makes them so expensive. Which means that I forgo  the label and my bag and shoes don’t claim to be original.

Therefore I don’t need to go to Turkey to buy a bag to from a peddler that is lying on a blanket on the sidewalk and not only the with the same design but also the label applied to it. Michael Kors can there also be found. Compared with Chanel it costs a tenth of it. And this (relatively cheap) price is still out of the question for most people out there. So they go for a fake Michael Kors paying 40,00 €. That is the price that is affordable for the most.

As already stated at the beginning, I would basically buy the originals. I’m also willing to pay a good price for good work and good quality – but only as long as it is appropriate ! I also know that this case only follows the law of supply and demand, but not for me.

 

Was Miranda Priestly über High End Fashion sagen sollte.

Miranda Priestly hat als Chefredakteurin der Runway natürlich ein Interesse daran, die High End Produkte, die in der Zeitschrift erscheinen, an die Frau zu bringen, auch wenn diese Teile verdammt teuer sind. Nun, ich finde, dass muss wirklich nicht sein. Versteh mich nicht falsch, es gibt einige Designer, deren Arbeit ich sehr schätze und auch gerne direkt unterstützen würde. So würde ich grundsätzlich schon ein paar der Produkte von Chanel, Hemès, Chloé, Miu Miu und Valentino kaufen. Ich mache es am Ende aber nicht und greife zu Lookalikes :

Ich stelle Ihre Preispolitik in Frage ! Denn diese Preise sind völlig überzogen !

Es gibt da zum Beispiel einige Taschen, die mir wirklich sehr gut gefallen – die Chanel Boy, die Birkin von Hermès und die Drew von Chloé. Wenn Du Dir diese Taschen genauer ansiehst, wird Dir auffallen: Eine schwarze Chanel Boy mit silberner Hardware kostet um die 4.000,00 €  (VIER ! TAUSEND ! EURO !). Für dieses Geld bekommt man einen guten Gebrauchtwagen ! Mit jeder Menge Technik, Elektronik und allem anderen Nerd-Kram. Ich habe eine Birkin auf Instagram gesehen, die fand ich wirklich schön. Also habe ich mich erkundigt was die so kosten würde und … tadaa … sie lag bei 20.000,00 € (ZWANZIG ! TAUSEND ! EURO !). Für dieses Geld bekommt man einen Neuwagen – und je nach dem, welchen man nimmt, sogar 2 (!!). Und diese Preise sind hoffnungslos überzogen ! Es tut mir leid, aber niemand kann mir erzählen, dass sowohl die Materialien als auch die Herstellungskosten diese Mondpreise rechtfertigen. Auch bei Chanel und Hermès werden die Taschen nicht handgeklöppelt, das Leder nicht mehr von Hand gegerbt und die Kette an der Boy nicht handgeschmiedet.

Michael Kors verlangt für einige seiner Taschen zwischen 300,00 und 400,00 € (Immer noch eine Stange Geld !) und ich habe eine Liebeskind Berlin Tasche, die 280,00 € gekostet hat. (Wäre die nicht schon ausverkauft gewesen, ich hätte sie für den vollen Preis erworben. So kostete sie mich pre-loved nur die Hälfte.) Ich kann auch nicht glauben, dass die Arbeit bei Michael Kors und Liebeskind eine anderer wäre – kürzer, billiger, schlechter, was auch immer – als bei Chanel und Hermès. Woher also dieser riesen Unterschied ? Der Unterschied ist meiner Meinung nach, dass die letzteren der Meinung sind, ihr NAME sei „wertvoller“ als der von Michael Kors und Liebeskind. Diesen Namen lassen sie sich mit hart verdientem Geld bezahlen. Und es tut mir leid, liebe Freunde der gepflegten Fernsehunterhaltung, diesen Größenwahn bezahle ich nicht. Bei den Miu Miu Ballerinas und den Valentino Rockstuds ist es genau das selbe. Die originalen Miu Mius kosten 520,00 €, meine ohne Label, aber mit dem gleichen Design nur 70,00 €. Es ist nur der Name, der die so teuer macht. Was bedeutet, dass ich in dem Fall auf das Label verzichte. Und meine Tasche und meine Schuhe erheben daher auch nicht den Anspruch, Originale zu sein. 

Daher muss ich nicht in die Türkei fahren, um mir bei einem fliegenden Händler eine Tasche zu kaufen, die auf einer Decke auf dem Bürgersteig liegt und bei der nicht nur das Design, sondern auch das Label übernommen wurde. Michael Kors findet man dort auch. Und wenn man die mit Chanel vergleicht, kosten die nur ein Zehntel, aber auch dieser (verhältnismässig günstige Preis) ist für die meisten Menschen da draussen zu teuer. So nehmen sie eine gefälschte Michael Kors für 40,00 €. Das ist die Größenordnung, die für die meisten erschwinglich ist.

Wie schon eingangs gesagt, ich würde prinzipiell schon die Originale kaufen. Und ich bin außerdem bereit, einen guten Preis für gute Arbeit und gute Qualität zu zahlen – solange er angemessen ist ! Ich weiss auch, dass hierbei das Prinzip von Angebot und Nachfrage greift, aber ich mache da nicht mit.

 

 

+++ This post wasn’t sponsored by anybody and is only my personal opinion ! +++

+++ Dieser Post wurde von Niemandem gesponsert und gibt meine ganz persönliche Sichtweise wieder ! +++

2 Gedanken zu “What Miranda Priestly should say about …

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